Ist Jumping Fitness wirklich gelenkschonend?

Die federnde Trampolinfläche federt Landungen weich ab. Dadurch ist Jumping Fitness in der Regel gelenkschonender als Training auf hartem Untergrund. Bei bestehenden Beschwerden oder Unsicherheiten solltest du vor dem Training ärztlichen Rat einholen.

Ich mache selten Sport und habe Sorge, nicht mitzukommen.

Das ist völlig in Ordnung. Du bestimmst dein Tempo, deine Intensität und deine Pausen selbst. Ich leite dich Schritt für Schritt an, sodass du passend zu deinem aktuellen Fitnesslevel einsteigen kannst.

Brauche ich Vorkenntnisse oder muss ich mir eine Choreografie merken?

Nein. Ich leite jede Einheit verständlich an, und du springst einfach mit. Du musst keine Choreografie auswendig lernen – im Mittelpunkt stehen Bewegung, dein eigenes Tempo und Spaß.

Wann sollte ich vor der Teilnahme ärztlichen Rat einholen?

Bei Schwangerschaft, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einem Herzschrittmacher, akuten Entzündungen, frischen Verletzungen oder anderen gesundheitlichen Beschwerden solltest du vor der Teilnahme ärztlichen Rat einholen. Nach einer Schwangerschaft ist der Einstieg erst nach abgeschlossener Rückbildung und medizinischer Freigabe sinnvoll.

Für welches Alter ist Jumping Fitness geeignet?

Jumping Fitness lässt sich grundsätzlich an unterschiedliche Altersgruppen und Fitnesslevel anpassen. Entscheidend sind das passende Kursformat, die individuelle Belastbarkeit und gegebenenfalls eine vorherige ärztliche Abklärung.

Kann ich Jumping Fitness ausprobieren, ohne ein Abo abschließen zu müssen?

Ja. Du kannst ein Probetraining in einem meiner Vor-Ort-Kurse buchen oder mit dem 7-Tage-Starter-Programm flexibel von zu Hause aus beginnen.

Was brauche ich zum Jumpen?

Du brauchst Sportschuhe mit flexibler, sauberer Sohle, bequeme Sportkleidung, ein Getränk und ein Handtuch. Für das Training zu Hause benötigst du zusätzlich ein geeignetes Jumping-Trampolin; beim Vor-Ort-Kurs wird das Trampolin gestellt.